Sie wollen wissen, was funktioniert

Sie wollen wissen, was funktioniert

Sie wollen wissen, was funktioniert Dr. Sandra Eversberg

Wie sieht der nächste Schritt Ihrer Selbstständigkeit aus

Das ist eine Frage, mit der wir Selbstständigen uns entweder zu wenig oder

zu viel beschäftigen.

Wenn Sie zu viel darüber nachdenken, dann befinden Sie sich im Planungsmodus. (Die meisten vergessen dabei, dass Planung nicht dasselbe ist wie Handeln.)

Wenn Sie zu wenig darüber nachdenken, welche Schritte Sie in den nächsten Wochen und Monaten tun werden, dann geraten Sie in einen Reaktionsmodus. Sie reagieren statt zu agieren.
Anders ausgedrückt: Sie vergessen, dass strategische Planung das ist, was Ihre Selbstständigkeit am Leben erhält.

Glücklicherweise gibt es nur 4 Probleme, die sich einem Unternehmen in den Weg stellen können. Unabhängig davon wie groß dieses Unternehmen ist.

Lassen Sie mich erklären:

Ihr Business läuft gut

Wenn Ihr Business läuft, dann ist das großartig - und vielleicht wissen Sie nicht einmal genau, warum.

Das scheint nicht schlimm zu sein, schließlich läuft es.
Doch genau hier lauert eine Falle, die Sie erst dann bemerken, wenn es nicht (mehr) läuft.

Denn: Wie sollen Sie Ihr Business anpassen, verbessern und skalieren, wenn Sie Sorge haben müssen, versehentlich mehr kaputt zu machen als zu verbessern?

Das gilt im Großen (also bezogen auf Ihr Business im Ganzen) genau so wie im Kleinen.

Sie wollen wissen, was funktioniert

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie bieten einen OnlineKurs an. Wenn Ihr Programm gute Resultate bringt - großartig. Vielleicht wissen Sie gar nicht, warum Ihr Kurs gut läuft - was Ihnen in diesem Fall nicht relevant vorkommen mag.

Mit anderen Worten: Wenn es gut läuft, ist es kein Drama, diese Frage nicht beantworten zu können.

Aber: Es ist außerordentlich schwierig, dasselbe Ergebnis zu erzielen, wenn Sie einen neuen Kurs entwickeln.

Dann ist es auch außerordentlich schwierig, den eigenen Kurs zu verbessern. (Sie wollen schließlich nicht riskieren, dass Sie ihn womöglich schlechter machen als er vorher war).

Und noch viel dramatischer ist das Fehlen der eigenen Parameter, wenn Ihr Angebot nicht ankommt.

Sei es, dass Ihre Kunden weniger erreichen, als Sie es sich wünschen, sei es, dass Sie viel zu wenig Kunden haben.

Spätestens jetzt müssen Sie die Frage beantworten, woran das liegt. Oder andersherum gefragt: Was müssen Sie ändern um wieder auf den Weg zu kommen?

Nur der Klarheit halber: Es geht hier nicht um die eine Sache, die fehlt.

Es geht um die Struktur Ihres Businesses.

Unterschätzen Sie den Unterschied nicht.

Es ist ein Unterschied, ob Sie

  • Einzelmaßnahmen durchführen oder ob
  • Sie darauf achten, welche Auswirkungen jede einzelne Maßnahme auf Ihr Business im Ganzen hat.

Im Persönlichkeits-Coaching nenne ich das die Struktur der Person.

Lassen Sie mich ein Beispiel machen (Sie merken, das ist mir wirklich wichtig):

Nehmen wir einen meiner Klienten, der (eigentlich) mit dem Thema "zu viel Stress" zu mir kam.

Diesem Klienten hätte ich Entspannungstechniken beibringen können. Ich hätte mich also ausschließlich um den "Stressfaktor" kümmern können.

"Stress" ist jedoch nur das Symptom.

Mit anderen Worten: Entspannungstechniken hätten an der Ursache gar nicht geändert.

Übertragen auf Ihr Business bedeutet das

  • fehlende Kunden
  • fehlendes Wachstum
  • zu wenig Gewinn oder
  • Probleme mit Ihrem Cash-Flow

sind nur ein Symptom.

Auf Dauer beseitigen Sie dieses nur dann, wenn Sie die Ursache beseitigen.

Dafür brauchen Sie eine solide Struktur. Eine Grundlage, auf der Sie aufbauen.

Wie Sie die Struktur für Ihr Business finden

Struktur bedeutet, dass Sie exakte Parameter haben. Anhand dieser Parameter entscheiden Sie, ob Sie auf dem Weg sind oder Ihren Kurs ändern müssen. Und wenn ja, in welche Richtung.

Sie wollen nahezu 100%ig wissen, welche Ihrer Maßnahmen wohin führen wird.

Was ich Ihnen sagen will:

Nachhaltige Erfolge erzielen Sie, wenn Sie die Struktur Ihres Unternehmens glasklar festgelegt haben.

Es macht daher keinen Sinn, sich nur auf die "Anzahl Ihrer E-Mail-Abonnenten" zu konzentrieren.

Genau sinnlos ist es sich "nur" auf das Detail "zu wenig Kunden" zu konzentrieren.

Im Grunde gibt es wie gesagt nur 4 Problemfälle, die einem Unternehmen begegnen können. Gleichgültig, ob es sich um ein sehr junges oder sehr großes und beständiges Unternehmen handelt:

01 Sie haben entweder ein Problem mit dem Umsatz (wobei die Ursache an vielen Stellen zu suchen ist),

In diesem Fall haben Sie entweder

  • zu wenig Angebote,
  • die Sie nicht schnell genug,
  • nicht einfach genug oder
  • nicht in ausreichender Menge verkaufen.

02 Vielleicht haben Sie auch ein Problem mit Ihrer Profitabilität. Sie nehmen Geld ein, aber geben es zu schnell aus oder Ihre Kosten sind zu hoch.,

03 Das dritte Problem wäre ein Teamproblem. Vielleicht denken Sie jetzt - hej, ich bin alleine! -
dann können Sie dieses Problem trotzdem haben.

Mit Team sind nämlich nicht nur Menschen gemeint. Darunter fallen auch Ihre Prozesse oder Systeme, die Ihnen - statt Menschen - die Arbeit abnehmen. Ein Teamproblem haben Sie, wenn Sie die falschen Systeme / Mitarbeiter haben oder wenn Sie diese auf den falschen Plätzen einsetzen. Und Sie haben auch dann ein "Teamproblem", wenn Sie sich selbst im falschen Bus befinden.

04 Das vierte Problem ist das Problem der Kundenzufriedenheit. Das merken Sie daran, dass Empfehlungen fehlen, Sie Ihre Kunden nach dem Kauf nie wieder sehen oder der Wert eines Einzelkunden zu gering ist.

Das Gute daran: Wenn Sie sich noch im Umsatzbereich von unter einer Million bewegen, dann brauchen Sie nur eines dieser Probleme zu lösen.
Kein Selbstständiger, den ich kenne, hatte zwei dieser Probleme gleichzeitig.

Es gibt allerdings einen Haken: Sie müssen das richtige Problem identifizieren (und dann lösen).

Bleibt die Frage:

Welches ist das richtige Problem, das Sie lösen müssen?

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Ihr Problem identifiziert haben.

Damit könnten Sie recht haben ...

... oder völlig daneben liegen.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie verdienen zu wenig.

Sie könnten nun denken, Sie hätten ein Umsatzproblem.

Weil Sie denken, es sei ein Umsatzproblem, würden Sie mehr verkaufen wollen. Deshalb entwickeln Sie vielleicht einen Kurs, den Sie "nebenbei" verkaufen können.

Sie könnten allerdings auch denken: "Wenn meine Kunden mich häufiger empfehlen würden, dann hätte ich mehr Kunden. Das würde mein Problem lösen".

Oder Sie sind der Meinung, Sie hätten ein Marketingproblem, weswegen Sie "mehr Marketing" machen.

Ihre Definition des Problems führt also zu den Maßnahmen, die Sie ergreifen. Sie wählen nämlich, die, die zu Ihrem Problem passen.

Das kann richtig sein. Oder auch nicht.

Worauf ich hinaus will:

Und hiermit schlagen wir den Bogen: Sie brauchen klare Parameter, nach denen Sie entscheiden, ob Sie die Maßnahme weiterführen oder nicht.
Diese Entscheidung sollten Sie nach zwei bis drei Wochen treffen können.

Wenn Sie Maßnahmen ergreifen, die nach Ihrer Einschätzung Ihr Problem lösen sollten - und diese Maßnahmen tun das nicht, dann wollen Sie sich fragen, woran das liegt.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie "Ihr Problem" fälschlicherweise als Ihr Problem identifiziert haben.

Vielleicht ist es auch so, dass Sie sich selbst nicht recht trauen.

Ich meine, glauben Sie, dass Sie dieses Problem lösen können? Oder dass es überhaupt das richtige Problem ist?

Denn: Wenn Sie wissen, dass "Ihr Problem" wirklich Ihr Problem ist, dann ist Ihr Job als Selbstständige an und für sich sehr einfach: Lösen Sie es.

Falls Sie sich nicht sicher sind: Ist der Job, den Sie zu leisten haben, ebenfalls klar: Finden Sie heraus, wo das Problem liegt.

Ihnen jedenfalls ein erfolgreiches Business, das Sie stolz macht.

Herzlichst, Sandra Eversberg

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