Planen mit Orientierung

Im letzten Jahr bin ich an meine Grenzen gestoßen, besonders zeitlich. Mit anderen Worten: Ich habe erreicht, wovon ich die Jahre zuvor geträumt hatte: Die Arbeit hat die Anzahl der Wochentage überschritten.

Und wenn wir sehr beschäftigt sind, dann kommen wir meist nicht recht zum Nachdenken, weil wir uns um das kümmern, was direkt vor unserer Nase passiert.

Der Punkt ist: Was tun Sie, wenn Sie an eine Stelle in Ihrem Leben kommen, an der es nicht genügt, sich einfach nur "besser zu organisieren".

Finden Sie Ihre Ziele

Woher wissen Sie, dass Sie das Richtige planen (oder überhaupt die richtige Richtung anvisieren)?

Das richtige Ziel für sich zu finden, fällt manchmal ziemlich schwer:

  • wenn alles eigentlich alles ganz prima läuft (ist dann besser nichts anzurühren, bevor es womöglich schlechter wird?) oder
  • wenn irgendwie gerade nichts so richtig rund läuft (worauf richten Sie jetzt Ihren Fokus?).

 Alles in allem läuft es also auf zwei Fragen hinaus:

01 Sollen Sie überhaupt etwas verändern und

02 wenn ja, was sollten Sie verändern?

 

Planen Sie

Die richtige Planung kann die eigene Vorfreude erhöhen - zum Beispiel, wenn Sie den nächsten Urlaub planen, ein Fest, auf das Sie sich freuen, eine Überraschung für Ihre Partnerin oder Ihren Partner.

All diesen Ereignissen haben entscheidende Kriterien gemeinsam:

  • Sie wissen genau, dass dieses Ereignis wirklich eintreten wird,
  • Sie kennen die Voraussetzungen und können diese planen.

Mit anderen Worten: Sie ersetzen das "falls" durch ein "wenn".

Was aber, wenn genau diese Sicherheit fehlt? Weil Sie zum Beispiel eines Ihrer großen Ziele anvisieren?

Partnerschaft und Beziehung

Für ein richtig glückliches und erfülltes Leben brauchen wir andere Menschen um uns (solche mit denen wir in einer guten Beziehung stehen, natürlich).

Die Frage ist wie kommen wir zu einer "guten Beziehung"?

Mit den richtigen Fragen, ist es ziemlich leicht, sich "selbst treu zu bleiben" und statt Kompromisse einzugehen, das zu bekommen, was Sie wirklich brauchen und anderen das zu geben, was diese brauchen.

Du bist einfach etwas ganz Besonderes

So ein Satz tut richtig gut, oder? Wer möchte nicht etwas ganz Besonderes sein (und wenn es nur für einen Menschen auf dieser Welt ist).

Austauschbar zu sein fühlt sich dagegen ganz gemein an. (Das war noch zu Schulzeiten, als die aller-, allerbeste Freundin auf einmal eine andere allerbeste Freundin hatte. Sooo gemein!)

Wie gut, dass wir heute erwachsen sind und solche Gefühle im Griff haben (zumindest weitgehend). und solche Gefühle im Griff haben (zumindest weitgehend). Das Grundbedürfnis dahinter, nämlich wichtig und anerkannt zu sein, das wollen wir immer noch erfüllt haben - aller Bescheidenheit zum Trotz. Nicht von allen und nicht in gleicher Intensität. Und doch.

Daran ist auch gar nichts schlechtes, denn der Wunsch nach Anerkennung kann Sie im besten Fall zu Höchstleistungen anspornen und dazu, die Ansprüche an sich selbst ein wenig höher zu schrauben (statt Spielverderber zu sein, sind wir lustig und statt miesepetrig irgendwo "rumzuhängen", helfen wir anderen. Und das ist doch eine gute Sache, oder?)

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