Lebensstil

Es sagt sich so einfach, man solle seine Ziele festlegen und diese sollen je größer desto besser sein.

Doch woher sollen Sie wissen, ob das, was Sie sich vornehmen wirklich zu größerer Zufriedenheit führt?

Tatsächlich tun manche Menschen Dinge, die sie in Wirklichkeit weiter von ihren wahren Zielen wegführen als zu ihnen hin.

Und all das hat nicht nur Auswirkungen auf sie persönlich, sondern auch auf ihre Partnerschaft und alle anderen Beziehungen.

nein sagen

Ich gebe es zu: Es ist nicht immer leicht, auf dem eigenen Weg zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen von

* den eigenen Kindern, die irgendwohin gefahren werden wollen

* einer Freundin, die sich zum Kaffee mit mir treffen will

* dem Partner oder der Partnerin, der oder die um Hilfe bittet

* und, und, und...

Einerseits wollen wir nett und hilfsbereit sein und unsere Aufgaben als Partnerin, Mutter, Freundin wahrnehmen, andererseits hängt die eigene Zufriedenheit auch davon ab, die eigenen Ziele - unabhängig von unseren Rollen - zu erreichen.

Wie to do Listen funktionieren

Dann machen Sie mindestens einen dieser Fehler

Es gab Zeiten, in denen ich das Gefühl hatte, nie das zu tun, was ich wirklich tun wollte. Anscheinend gab es immer noch Wichtigeres zu erledigen.

Der ultimative Rat aller Zeitspar-, Selbsthilfe- oder Organisationsratgeber führten nur zu Entwicklung eines größeren schlechten Gewissens: Offensichtlich gab es Menschen, die ohne weiteres alles unter einen Hut bekommen - und abends zufrieden ins Bett gingen.

Besonders kreative Menschen scheitern daran, die zu erledigenden Dinge in eine für sie richtige Reihenfolge zu bringen - und sich danach an die von ihnen selbst aufgestellte Reihenfolge zu halten.

Dabei braucht es nur einen kleinen ...

Aus Misserfolgen lernen

Der Umgang mit einem Misserfolg kann ebenso herausfordernd sein wie die eigentliche Tätigkeit selbst.

Dies zu können, ist fast noch wichtiger. Anderenfalls leidet Ihr Selbstwert - unnötigerweise. Denn der Umgang mit Misserfolgen und Rückschlägen ist lernbar.

Psychologen nennen die dazugehörige Fähigkeit Resilienz. Die Fähigkeit zur Resilienz ist der größte Unterschied zwischen glücklichen, zufriedenen aber auch erfolgreichen Menschen und ihren unglücklichen, unzufrieden und weniger erfolgreichen Gegenspielern.

 Intuition gezielt einsetzen

Die treibende Kraft hinter unseren Entscheidungen ist unsere Intuition.

Und das ist prinzipiell auch eine gute Sache: Während unser bewusster Verstand nur einen Bruchteil aller Informationen aufnimmt, verarbeitet und dann ins Kalkül zieht, sind die Fähigkeiten unseres unbewussten Teils nahezu unbegrenzt.

Dennoch führt uns gerade diese Fähigkeit mitunter auf's Glatteis.

Überlassen Sie das Ergebnis daher lieber nicht dem Zufall.

Geniale Lösungen

(sogar dann, wenn andere Teil Ihres Problems sind)

 

Manchmal sind Sie bei Ihren Zielen abhängig von anderen - davon, dass diese bei Ihrer Lösung auch mitspielen.

Was, wenn diese anderen genau dazu keine Lust haben?

Sollen Sie sich durchsetzen, nachgeben, einen Kompromiss finden?

Leider ist das mit den Kompromissen so eine Sache. Zu oft, ist am Ende keiner mehr so recht zufrieden?

Was also dann?

Work Life Balance

- und wie Sie das ändern

Versuchen Sie auch einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Sparten Ihres Lebens herzustellen?

Der Gedanke einer Balance zwischen unseren Zielen und Verpflichtungen klingt einfach zu bestechend, nicht wahr? Zudem scheint doch jedes System nach Ausgleich zu streben - was ist naheliegender als beim eigenen Leben etwas nachzuhelfen. Schließlich denken die wenigsten bei dem Wort Balance an mehr Stress.

Allerdings ist genau hier der versuchte Ausgleich das falsche Mittel - es vergrößert die Spannung nicht nur, sondern verursacht sie sogar.

Setzen Sie sich keine Ziele

Es klingt paradox: Ein Ziel kann Sie davon abhalten das zu erreichen, was Sie erreichen wollen.

Genau deshalb ist es überaus wichtig, die Unterscheidung zu treffen, wann Sie sich ein Ziel setzen sollten und wann Sie genau das besser vermeiden sollten.

Diese Unterscheidung ist im Grunde ganz einfach - und wenn Sie einmal verstanden haben, worum es wirklich geht, werden Sie diesen Fehler nie wieder machen.

gestresst?

„Stimmt - nett war das nicht, aber er ist im Moment halt so gestresst.“

Wie oft nutzen wir „Stress“ als Ausrede - entweder für uns selbst oder für andere? Ihren Partner zum Beispiel (der so einen furchtbaren Chef hat und Kunden, die so anstrengend sind), Ihre Mutter (weil Ihr Vater schon wieder diese Magenschmerzen hat - und dann so unleidlich ist), Ihr Kind (weil es in der Schule so sagenhaft viele Arbeiten schreiben muss und die Lehrerin einfach grauenhaft ist …).

Manchmal scheinen einem die anderen einiges nachzusehen, wenn anderswo die Spannung steigt.

Doch mal ehrlich: Ist das wirklich nötig? Wäre es nicht viel sinnvoller, mit diesem Stress anders umzugehen und diese Ausrede gar nicht erst zu brauchen?

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